So langsam bekomme ich Lust mal mehr zu schreiben in diesem Blog.

Die 28. Woche in diesem Jahr habe ich genutzt, um mit dem Fahrrad ein wenig im Stadteil herum zu fahren und einen kleinen Bereich fotografisch festzuhalten.

Die erste Runde mit dem Fahrrad ging in den Teil Hüllen, dabei habe ich mich an meine Walking-Runde gehalten., Dort sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich jetzt mit der Kamera festgehalten habe.

Der Anfang macht das Jugendzentrum der Falken, welche schon seit vielen Jahren sehr gute Jugendarbeit leisten. Die Grafik an der Eingangstür wurde von Sponk-Design angefertigt.

Jugendzentrum

Weiter ging meine Radtour in Richtung Ostfriedhof. Kurz davor gibt es einen einsamen Rosenstrauch und einen Bahnübergang.

Der Eingang zum Ostfriedhof war früher mit Toren versehen, die abends abgeschlossen wurden. Seit einigen Jahren sind diese verschwunden und stattdessen gibt es diese Blumenwiese.

Die Mohnblumen sind ein wahrer Anziehungspunkt von Hummeln, Bienen und anderen Insekten.

Weiter ging die Fahrt, aber nicht sehr weit. Direkt gegenüber hat die Stadt einen Bolzplatz gebaut, der im Sommer auch viel genutzt wird.

Danach habe ich ein wenig Geschichte in meinen Stadtteil gefunden. Diese Häuser sind über 150 Jahre alt und wurde zu Beginn der Zechenkultur aufgebaut.

Direkt gegenüber sieht man dann die moderne Kunst an einem Stromhaus.

Dies hat dann meinen ersten Tag abgeschlossen. Am nächsten Tag ging es dann in den Teil Bulmke, welcher früher sehr viel aus Industrie bestand. Das Gelände der Firma Schalker Verein (danach Thyssen und Saint Gobain) war umschlossener Raum, welcher durch NRW.Urban für Gewerbe und Wohnraum nutzbar gemacht wurde.

Zuerst sieht man das neu entstehende Lager der Firma Bilstein.

Lagerhalle

Danach fuhr ich die Straße weiter und habe ein paar Eindrücke des neu entstehenden Geländes aufgenommen.

Als Überbleibsel der alten Industrie ist das denkmalgeschützte Schalthaus übrig geblieben. Viel sollte damit passieren, passiert ist nichts.

Jetzt wird es wohl Teil eines Schulneubaus werden (mal sehen 🙂 )

Schalthaus

Dann wurde entschieden die ehemaligen Erzbunker nicht abzureißen. Dies wäre wohl auch bei den massiven Betonbauten schwierig gewesen. Daher hat man auf die Bunker eine Solaranlage gesetztt und das Gelände darum abgesperrt.

Das weitere Gelände wurde für einen Bike-Park genutzt und sonst sehr naturnah sich selbst überlassen.

Viele Wildblumen freuen die Insekten.

Der Blog ist diesmal sehr lang geworden, aber auch das wollte ich einmal ausprobieren. Weiter geht es dann nächste Woche.

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