Was für eine Woche, zuerst wieder arbeiten, dann diese Hitze und die angekündigten Gewitter sind nur ein laues Lüftchen (bei uns).

Es fiel mir schwer bei der Hitze ein Thema für die Woche zu finden und so bin ich erst am Wochenende dazu gekommen, mich wieder auf die Spuren der Geschichte des Ruhrgebiets zu machen.

Optimal war es nicht, aber der Schacht 2/3 der Zeche Unser Fritz auf dem Gebiet von Wanne-Eickel ist eine Fahrt wert.

Umgebaut zu einer Künstlerzeche stehen auf dem Gelände, welches als Kulturpark aufgebaut wurde, noch 2 Gebäude, das ehemalige Kauengebäude sowie die Fördermaschinenhalle.

Auf dem letzten Foto sieht man eine Protegohaube.

Zusätzlich wurden auf dem Gelände von dem Künstler Helmut Bettenhaus Erinnerungen an den Gahlenschen Kohleweg erbaut.

Die Nähe zum Rhein-Herne-Kanal wurde mit eingebunden und das Jugendprojekt Bickern konnte dort an der Brücke Graffiti sprühen.

Als Abschluss sieht man noch einen Blick auf das Fördermaschinenhaus mit der Protegohaube davor.

Ausserdem habe ich zum ersten Mal meine Star Wars-Figur mitgenommen und Luke in die Natur eingebunden.

Alles in allem ein schöner Ausflug, der jetzt auch zum Verweilen anregt. Es wurde ein Biergarten angelegt, der direkten Blick auf den Kanal hat.

Aufgenommen wurden alle Fotos mit einer Canon und dem Objektiv 35mm F2.0 von Yongnuo. Bearbeitung erfolgt in Lightroom Classic CC, Grundlage war ein Preset von Neunzehn72.de.

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